Montag 24. Juli 2017

Leihmutterschaft verleugnet Bedürfnisse des Kindes

 

Leihmutterschaft folgt einer mechanistischen Vorstellung vom Beginn des Lebens und verleugnet die prägende Bedeutung der vorgeburtlichen Lebenszeit für das Kind. Diese Sicht widerspricht den Erkenntnissen von pränataler Psychologie und Medizin, Neurobiologie, Bindungsforschung und anderen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich damit beschäftigen.

 

Leihmüttern wird häufig empfohlen, keine Beziehung zum Kind aufzubauen, um sich selbst zu schützen. Die Folgen dieser Missachtung für das Kind werden grob unterschätzt und vollständig ignoriert.

 

Leihmutterschaft verhindert die vorgeburtliche Mutter-Kind-Interaktion, die für eine gesunde Entwicklung notwendig ist. Die Bedürfnisse des Kindes nach Austausch und Beziehung werden vollständig verleugnet.

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