Mittwoch 20. Februar 2019

Drei internationale Initiativen gegen Leihmutterschaft

Inzwischen gibt es mehrere internationale Initiativen, die Unterschriften gegen Leihmutterschaft sammeln. Die UnterzeichnerInnen bekräftigen, dass sie für ein Verbot von Leihmutterschaft eintreten. Jede und jeder kann online mitmachen und damit ein Zeichen setzen.

#stopsurrogacynow:

„Wir sind Frauen und Männer unterschiedlicher ethnischer, religiöser, kultureller und sozio-ökonomischer Herkunft aus allen Weltregionen. Wir schließen uns zusammen, um unserer gemeinsamen Sorge für die Frauen und Kinder, die durch Leihmutterschaftsverträge ausgebeutet werden, deutlich Ausdruck zu verleihen.“

Diese Initiative hat derzeit etwa 5.700 Unterschriften erhalten.

 

No maternity traffic

„No maternity traffic (,Kein Handel mit Mutterschaft') ist eine Initiative, gegründet von der Internationalen Vereinigung für die Abschaffung der Leihmutterschaft („International Union for the Abolition of Surrogacy“). Sie ruft die Mitglieder des Europarats auf, die Leihmutterschaft abzuschaffen und so bald wie möglich ein wirksames Verbot geltend zu machen.“

110.511 Menschen haben diese Initiative bisher unterschrieben.

 

Vers l'abolition de la GPA

„Auf Einladung des Bündnisses Collectif pour le respect de la personne (CorP) trafen am
2. Februar 2016 über 200 hauptsächlich Feministinnen im Pariser Assemblée Nationale zusammen und verabschiedeten eine Charta zur Abschaffung der Leihmutterschaft. Unterstützt wird diese Initiative von Julie Bindel, Alice Schwarzer, Elfriede Hammerl und der Vizepräsidentin des Assemblée Nationale Mme Laurence Dumont.“

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Darstellung:
http://www.leihmutterschaft.at/